Ortsverband Innenstadt-Ost








Zwei NEUE GRÜNE - Wechsel in der Bezirksvertretung Innenstadt-Ost



Marianne Gurowitz und Florian Pees haben 2021 aus persönlichen Gründen die Fraktion der Grünen in der Bezirksvertretung verlassen. Sie haben über einen langen Zeitraum eine engagierte Arbeit geleistet. Herzlichsten Dank !

Mit Gabriele Pfannkuche-Wöpking, Physiotherapeutin und Norbert Kapitza, Physikingenieur, begrüßen wir zwei Neue in der Fraktion.

Auch sie werden sich engagiert und hoch motiviert für den Bezirk einsetzen; sich um das Geschehen in unserer Nachbarschaft kümmern, die Themen der Bürger*innen aufgreifen, diskutieren, berücksichtigen und wichtige Transformationen vorantreiben.

Im Landtagswahlkampf von NRW haben die Bürger*innen die Gelegenheit die 6 köpfige Bezirksfraktion von Bündnis90/Die Grünen an den Wahlkampfständen kennenzulernen.

Wir freuen uns auf die Gespräche mit Ihnen.



Bürger*innen-Sprechstunde unserer Bezirksbürgermeisterin Christiane Gruyters

Meine Sprechstunden im November 2021:
donnerstags, 18.11. und 25.11.2021, von 18 Uhr bis 19 Uhr
Telefon 0231/ 122390


27.10.2021

PRESSEMITTEILUNG

Mehr Sicherheit
Neue Kreuzungsmodelle für Dortmund

In den Niederlanden gehören sie schon längst zum Standard – bei uns haben sie noch Seltenheitswert: Kreuzungen und Kreisverkehre, die Fußgänger*innen und Radfahrenden größtmögliche Sicherheit bieten. Doch das könnte sich schon bald ändern. Der Verkehrsausschuss hat gestern in seiner Sitzung auf grün-schwarze Initiative hin beschlossen, dass zunächst zwei Kreuzungen nach niederländischem Vorbild zu „sicheren Kreuzungen“ umgebaut und zum möglichen Modell für weitere Planungen im Straßenverkehr werden.

„Kreuzungen sind für Radfahrende und Fußgänger*innen die gefährlichsten Stellen in der Stadt. Immer wieder kommt es an großen Kreuzungen und stark befahrenen Verkehrsknotenpunkten zu schlimmen Unfällen beim Abbiegen. Besonders schwerwiegend sind dabei Zusammenstöße mit Lkw“, erklärt Thomas Eltner, GRÜNES Mitglied im Verkehrsausschuss den Hintergrund des Antrags. „Wenn mehr Menschen zum Umstieg aufs Rad ermutigt werden sollen, ist es vor allem entscheidend, dass die vorhandene Infrastruktur als sicher wahrgenommen wird. Sichere Kreuzungen müssen deshalb das Grundprinzip aller zukünftigen Umbauplanungen im Straßenverkehr sein.“

In Zusammenhang mit dem geplanten Radvorrangnetz sei jetzt der richtige Zeitpunkt, bei der Überplanung stark befahrener Kreuzungen gute Lösungen zu suchen. Dabei könne man von den niederländischen Nachbarn lernen, sind sich GRÜNE und CDU einig. Erst im Frühjahr hatte Dortmund beim ADFC Klimatest zum Radverkehr wiederholt einen der letzten Plätze beim bundesweiten Vergleich der Städte über 500.000 Einwohner*innen belegt. Vor allem beim Punkt Sicherheit lag der Wert mit einer 4,9 noch unter dem Ergebnis der letzten Befragung (4,8).

„Aus der Panel-Marktforschung des Verkehrsverbunds Rhein-Ruhr wissen wir, dass die Menschen auch nach der Pandemie das Fahrrad weiter häufiger nutzen wollen. Auch aufgrund sich verändernder Mobilitätsbedürfnisse u.a. durch Pedelecs und Lastenfahrräder braucht es jetzt spürbare Verbesserungen auf der Straße – insbesondere bei der sicheren Gestaltung von Wegeverbindungen“, erklärt Thomas Eltner.

An den sogenannten „sicheren Kreuzungen“ werden Radfahrer und Autofahrer klar voneinander getrennt. In den Kurven verringert das niederländische Modell den Kurvenradius und damit auch die Geschwindigkeiten im Kreuzungsbereich.

Der Übergang für die Radfahrenden wird ein kleines Stück in die kreuzende Straße verlegt. Der Vorteil dabei: Der Pkw fährt gerade auf den Radweg zu. Das soll die Sicht zwischen den Verkehrsteilnehmer*innen verbessern und das Problem des toten Winkels minimieren.

Erste Ideen, wo eine solche Kreuzung ausprobiert werden könnte, haben die GRÜNEN auch schon. Sie könnten sich gut vorstellen, dass im Zusammenhang mit dem geplanten Rückbau des Heiligen Wegs die Kreuzungen mit der Hamburger Straße oder der Ernst-Mehlig-Straße so verbessert werden könnten.




Mit freundlichen Grüßen

Fraktionsgeschäftsstelle

BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN

Manuela Meyer

Bündnis 90/Die GRÜNEN

Südwall 23

44137 Dortmund

Fon: 0231 50 220 78

E-Mail: m.meyer@gruene-do.de

Internet: www.gruene-do.de/fraktion



"Alles muss raus" - Außengastronomie in Corona Zeiten

Vorbereitungen nach dem Lockdown, denn es geht um’s Überleben einer Branche.

Die Stadt Dortmund verzichtet in diesem Jahr auf die Gebühren für die Außengastronomie. Gut so, denn die Innenräume stehen sicher noch für längere Zeit nicht zur Verfügung.

Aber viele kleine Gastronom*innen haben zur Zeit keine Außenplätze, weil vielleicht auch die Fläche auf dem Bürgersteig für Stühle und Tische zu schmal ist. Was dann? Es bedarf einer temporären Erweiterung von Cafés, Eisdielen, Restaurants auch auf öffentliche Parkbuchten und in die Straßenräume.

Wo vorher öde graue Bürgersteige und Parkplatzwüsten waren, könnten sich die Bewohner*innen der Viertel wieder in ihren öffentlichen Wohnzimmern niederlassen. Plaudern, sitzen, trinken und essen. Bewirtung unter freien Himmel. Welche Befreiung.

Das Ordnungsamt mit seiner Abteilung Sondernutzung ist für Anträge bereit. Also jetzt Anträge stellen um vorbereitet zu sein, wenn gelockert wird! Wir Grünen unterstützen Ideen zur Stärkung des Lebens in den Innenstadt-Vierteln, zur Rettung unserer öffentlichen Wohnzimmer, den kleinen Lokalen im Viertel, den belebten urbanen Straßen und öffentlichen Räumen.

Gerne stehen wir für Fragen zur Verfügung und reichen Anfragen weiter. Auch für gute Ideen und Hinweise sind wir immer zu haben. Weitere Informationen zu unseren Arbeit folgen hier auf unserer Website und auf den weiteren sozialen Kanälen des OV (Instagram, Facebook).

Die Sprecher*innen der Innenstadt Ost

Christiane & Thomas

0151 4076 6528 | thomas.eltner@gruene-dortmund.de


BÜRGERMEISTERIN KASSIERT!

Unter diesem Motto hat unsere Bezirksbürgermeisterin Christiane Gruyters am 29.04.2021 anlässlich der Neueröffnung des Lidl-Marktes in der Märkischen Straße 237 für ca. 1/2 Stunde für einen gemeinnützigen Zweck kassiert. Durch die in dieser Zeit kassierten Beträge + einer Aufstockung (alle Beträge von Lidl) kamen insgesamt 1000 Euro zusammen, die an die Notschlafstelle für Jugendliche "Sleep In" gespendet werden.



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